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  • Einfacher Zugang zu Zukunftsentwicklungen und bundesweit koordiniertes Technologie-Know-how aus einer Hand – das verspricht die Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD). Eineinhalb Jahre nach dem Projektstart weihten nun die Kooperationspartner gemeinsam mit dem Fördergeber BMBF das neue Forschungsequipment ein. Die feierliche Inbetriebnahme erfolgte im Rahmen des ersten FMD Innovation Day am Fraunhofer IZM in Berlin.

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  • Mit rund 1200 Ausstellern aus 42 Ländern ist die productronica in München die Weltleitmesse für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik. Vom 14. bis 17. November präsentierten zwölf Fraunhofer-Institute gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse auf der Messe. Außerdem hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) mit neuesten Forschungsergebnissen live zu erleben.

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  • Vom 23. bis 25. Oktober hatten die Besucherinnen und Besucher des MikroSystemTechnik- Kongresses in Unterschleißheim bei München die Möglichkeit, gleich sechs Fraunhofer-Institute aus dem Verbund Mikroelektronik in der Technologieausstellung zu treffen. Mit Exponaten auf einem Gemeinschaftsstad präsentierten sich Fraunhofer EMFT, ENAS, IMS, IPMS, ISIT und IZM zum ersten Mal im Rahmen des in diesem Jahr gestarteten standortübergreifenden Technologiepools »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.

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  • In diesem Herbst haben die Besucherinnen und Besucher des MikroSystemTechnik Kongresses und zum ersten Mal auch der productronica die Möglichkeit, den Fraunhofer-Verbund Mikroelektronik persönlich kennenzulernen – vom 23. bis 25. Oktober auf der Technologieausstellung im Hotel Infinity München Unterschleißheim und vom 14. bis 17. November auf der Messe München. Dieses Jahr stehen die Auftritte der Mitgliedsinstitute im Zeichen der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.

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  • Die elf Institute des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Institute der Leibniz-Gemeinschaft werden mit Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro in ihre Forschungsausstattung neuartige Angebote schaffen und ihr Technologie-Know-how in der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD) stärker vernetzen und standortübergreifend aus einer Hand anbieten. Mit dieser Förderung möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Innovationsfähigkeit der Halbleiter- und Elektronikindustrie in Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb stärken und unterstützt das Vorhaben mit der größten Investition in Forschungsgeräte seit der Wiedervereinigung. 100,8 Millionen Euro des Zukunftsprogramms gehen an die vier in Sachsen beteiligten Fraunhofer-Institute. Diese feierten heute am Dienstag, den 8. August 2017, den offiziellen Projektstart für die sächsischen Standorte.

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  • Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, entsteht mit elf Fraunhofer-Instituten des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft die standortübergreifende »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD). Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 350 Millionen Euro unterstützt. Am 18. Juli feierte das Fraunhofer IAF den Auftakt für die FMD in Baden-Württemberg.

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  • Am 13. Juli 2017 fand am Fraunhofer IISB in Erlangen die offizielle Eröffnung der bayerischen Standorte der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) statt. Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stefan Müller, MdB, übergab als Ehrengast die Förderurkunden an die Fraunhofer-Institute IIS, IISB und EMFT. Ziel der Forschungsfabrik ist es, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Mikroelektronikforschung zu sichern, neue Gebiete zu erschließen und der Industrie den direkten Zugang zu einer großen, schlagkräftigen Forschungsplattform zu ermöglichen.

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  • Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, entsteht an elf Instituten des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft die standortübergreifende »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD). Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund 350 Millionen Euro unterstützt. Am 6. Juli gab die Bundesministerin Johanna Wanka den Startschuss für die FMD in Berlin und Brandenburg.

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