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  • Am 06. Juni 2017 hat der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR den Startschuss für die „Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ in Wachtberg gegeben. Mit der Fördersumme von 9,3 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) baut das Fraunhofer FHR unter anderem modernste OnWafer- und Antennenmesstechnik sowie eine 3D-Fertigung für Rapid Prototyping auf. Mit diesem neuen Programm will das BMBF die landesweiten Forschungskapazitäten in der Mikroelektronik vernetzen und erweitern und so die deutsche Halbleiter- und Elektronikindustrie international stärken.

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  • Das Bundesforschungsministerium fördert die Mikroelektronik-Forschung am Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) in Itzehoe mit 19,3 Millionen Euro. Das ISIT ist eines von bundesweit 13 Instituten im Investitionsprogramm »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD) und der einzige geförderte Standort in Schleswig-Holstein. Damit profitiert auch Schleswig-Holstein an dem 350 Millionen umfassenden Zukunftsprogramm des Bundes. Am 6. Juli 2017 präsentierte das Fraunhofer ISIT im Beisein der Steinburger Bundestagsabgeordneten Dr. Karin Thissen und Mark Helfrich sowie Dr. Sebastian Jester als Vertreter des BMBF der Öffentlichkeit seine konkreten Planungen im FMD-Konsortium sowie die Bedeutung der FMD für das Institut, für das Land und für den Bund.

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  • Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, entsteht an elf Instituten des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft die standortübergreifende »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD). Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund 350 Millionen Euro unterstützt. Am 6. Juli gab die Bundesministerin Johanna Wanka den Startschuss für die FMD in Berlin und Brandenburg.

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  • Am 13. Juli 2017 fand am Fraunhofer IISB in Erlangen die offizielle Eröffnung der bayerischen Standorte der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) statt. Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stefan Müller, MdB, übergab als Ehrengast die Förderurkunden an die Fraunhofer-Institute IIS, IISB und EMFT. Ziel der Forschungsfabrik ist es, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Mikroelektronikforschung zu sichern, neue Gebiete zu erschließen und der Industrie den direkten Zugang zu einer großen, schlagkräftigen Forschungsplattform zu ermöglichen.

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  • Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, entsteht mit elf Fraunhofer-Instituten des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft die standortübergreifende »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD). Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 350 Millionen Euro unterstützt. Am 18. Juli feierte das Fraunhofer IAF den Auftakt für die FMD in Baden-Württemberg.

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  • Mit 200 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beginnt nun auch offiziell die Arbeit der vier im Freistaat Sachsen beteiligten Fraunhofer-Institute an der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland. Dazu enthüllten Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange und der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Stefan Müller zusammen mit Prof. Georg Rosenfeld, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, und dem Vorsitzenden des Lenkungskreises der Forschungsfabrik Mikroelektronik Prof. Hubert Lakner eine Stele vor dem Institutsgebäude am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme.

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